Die urbane Mobilität und speziell die Mobilität in Karlsruhe betrifft alle dort lebenden Menschen, ob sie wollen oder nicht. Schließlich müssen wir uns alle fortbewegen, um von A nach B zu kommen und die Mobilitätsinfrastruktur prägt Städte wie Karlsruhe und den Alltag der dort lebenden Menschen stark. Ob es eine etwas sportlicheres Fortbewegungsmittel wie ein Fahrrad von NextBike sein soll, die Bahn oder das Auto, es gibt viele Möglichkeiten und alle haben ihre ganz eigenen Vor- und Nachteile.
Dabei stellt sich nicht nur die Frage: “Womit bin ich denn am schnellsten da?”, sondern vor allem die Fragen nach Kosten, Umweltbilanz und persönlichen Präferenzen.
Hintergrundbild: © Christian Ernst/KVV
Die Strecke
Wir haben drei Möglichkeiten getestet, vom Mühlburger Tor in die Käppelstraße (Oststadt) zu einem Baumarkt zu fahren. Welche Hürden dabei entstanden sind, was am schnellsten war und womit es am meisten Spaß gemacht hat, gibt es in diesem Beitrag!
Für die Vergleichbarkeit wurde jeweils ein Start- und ein Zielpunkt festgelegt, die Strecke an sich war, je nach schnellster Route, frei wählbar. Alle Mobilitätsmöglichkeiten, Auto, Fahrrad und Bahn, können so gegenübergestellt werden.
Bei dem Thema Mobilität kommen natürlich einige Fragen auf, und wir wollen Antworten! Dafür haben wir Herr Strotkötter, Mitglied der KVV-Geschäftsleitung und zuständig für Verkehrsplanung und Qualitätsmanagement, Interviewt und so einen guten Einblick in die Zukunft der karlsruher und vielleicht sogar der weltweiten Mobilität erhalten.
Hintergrundbild: Eigene Aufnahme
Die Strecke vom Mühlburger Tor in die Oststadt zu einem Baumarkt mit dem Auto.
Quelle: Eigene Aufnahmen
Für viele ist das Auto das effektivste Mittel, um ans Ziel zu kommen. Je nach Standort mag das auch stimmen, wir schauen uns an, wie es in Karlsruhe aussieht.
Die größten Vorteile des Autos liegen wohl auf der Hand, es ist schnell, unabhängig und bietet den meisten Stauraum.
Nachteile sind der hohe Schadstoffausstoß, der Platzbedarf und auch ein je nach Zeitpunkt hohes Verkehrsaufkommen, was die Fahrt schwieriger kalkulierbar macht.
Dafür muss allerdings erstmal ein Auto her. In Karlsruhe gibt es die Möglichkeit, neben einem eigenen Wagen, durch Stadtmobil ein Auto auszuleihen. In unserem Vergleich sind wir jedoch mit einem privaten Auto gefahren.
Es sollte kein Geheimnis sein, dass Autofahren in einer Stadt als wenig entspannt gilt, so auch in unserem Vergleich. Die Fahrerin, Jana K., hat mehrfach auf den mentalen Stress hingewiesen, dem sie während der Fahrt ausgesetzt war.
Mit dem Auto soll es laut Navigationsgerät zwar nur 15 min dauern, tatsächlich ist die Straßenführung in der Stadt oft nicht leicht zu überblicken, wodurch die Gefahr sich zu verfahren gegeben ist und dazu geführt hat, dass die Autofahrt 17:29 min in Anspruch genommen und dabei 1,08 Kg/CO2 ausgestoßen hat.
Die Kosten der Fahrt sind nicht so genau zu berechnen, da der Anschaffungspreis nicht berücksichtigt werden kann. Das Auto von Jana K. verbraucht 6,5l auf 100km, was, bei 7km Strecke und einem Benzinpreis von 1,81€/L, Kosten von 0,82€ entspricht, dazu kommen noch Kosten von Wertverlust, Reparaturkosten, Versicherung und Steuer in Höhe von ca. 1,05€.
Die Fahrt hat also insgesamt (ohne Anschaffungskosten) 1,87€ gekostet, dabei sind drei Personen in dem Auto mitgefahren.
Hintergrundbild: Eigene Aufnahme
Mit den aktuellen Tendenzen und eher konservativ geschätzt, wird in 10 Jahren mind. 1 von 5 Einwohner*innen in Karlsruhe bei stadtmobil angemeldet sein. Gleichzeitig wird der sukzessive Ausbau von Fahrradstraßen seine Wirkung zeigen, sodass wir in Karlsruhe sehr viel mehr Fahrrad-Mobilität in Kombination mit ÖPNV sehen werden. Der Individualverkehr mit dem PKW wird immer mehr über Carsharing abgebildet und bis in 10 Jahren werden wir einen sehr großen Teil der Flotte elektrifiziert haben. Karlsruhe hat hier definitiv das Potential deutschlandweit eine Vorreiter-Rolle in der Mobilitätswende zu spielen.
Wir wollen unserem Markenkern treu bleiben und dementsprechend ein nachhaltig orientiertes sowie effizient ausgelegtes Mobilitätsangebot, für eine möglichst breite Masse der Bevölkerung zugänglich machen.
Somit werden die klassischen Kleinwägen, Hochdachkombis und Kombis sowie 9-Sitzer Busse den größten Teil der Flotte ausmachen. Ergänzt wird das Angebot durch die wachsende Anzahl Stadtflitzer-Fahrzeuge, die unserem klassischen, stationsbasierten Carsharing ein sehr flexibles Gegenstück bieten.
Unsere Zielgruppe ist theoretisch jede erwachsene Person mit Führerschein und gleichzeitig alle Firmen, Vereine, Gemeinden und andere Organisationen in unserem Einzugsgebiet. Es ist kein Geheimnis, dass sich unser Angebot nicht lohnen kann, wenn man täglich 50km zur Arbeit und zurück mit dem PKW pendeln muss. Auch für Unternehmungen, die täglich viel im Außendienst unterwegs sind, wird es immer sinnvoll sein, sich selbst einen PKW anzuschaffen. Allerdings muss man sich privat doch zunehmend die Frage stellen, ob man denn wirklich für ~30-50 Tage im Jahr, an denen man einen großen PKW braucht, wirklich ein so großes Fahrzeug angeschafft werden muss. Vielmehr ist es doch finanziell und ökologisch sinnvoller, sich für 90% des Jahres einen Kleinwagen, idealerweise elektrisch betrieben, anzuschaffen. Die restlichen 10% deckt man dann mit Carsharing ab, sei es für den Transporter, den Bus, den Kombi oder Sonstiges.
Auch der Zweitwagen wird schon heute sehr oft durch Carsharing ersetzt. Im unternehmerischen Bereich ist es quasi identisch. Man betreibt zwar eine eigene Flotte, kann diese aber signifikant verringern, indem man auf Carsharing setzt. Gleichzeitig sind die Möglichkeiten der Skalierung mit stadtmobil enorm. Explodiert das Unternehmen, können innerhalb kürzester Zeit viele Fahrzeuge hinzugebucht werden, ohne dass neue Verträge oder lange Bindungen bspw. über Leasing geschaffen werden.
Ich wage zu behaupten, dass wir da bereits auf einem sehr guten Niveau angekommen sind. Unser Stationsmanagement erschließt neue Stationen i.d.R. immer in der Nähe von ÖPNV-Haltestellen. In jeder Stationsbeschreibung finden Sie Hinweise zur nächstgelegenen ÖPNV-Anbindung. Personen mit Deutschlandticket erhalten eine Vergünstigung bei der Anmeldung. Es wird gelegentlich in wechselseitigen Maßnahmen mit Werbung gearbeitet. Das Projekt regiomove ist hier selbstverständlich auch ein wichtiger Bestandteil. Es ist ein sehr ambitioniertes Ziel, alle bei regiomove beteiligten Angebote in einer Dienstleistung unterzubringen. Hier sollte man auf die zukünftigen Entwicklungen gespannt sein.
In den allermeisten Fällen ist die Kombination mit ÖPNV und Carsharing wesentlich günstiger, als der private PKW-Besitz. Es gibt einen Ansatz auf unserer überregionalen Seite stadtmobil.de, der aktuell bei einer jährlichen Fahrleistung von 12.300km die Grenze markiert. Darunter ist Carsharing günstiger, darüber ist der private PKW günstiger. Vergleichsmodell ist in dem Fall ein Ford Fiesta mit Daten des ADAC. Ich halte diesen Vergleich für einen wichtigen Anhaltspunkt, um zu verdeutlichen, dass Carsharing nicht nur für Personen mit extrem seltenem PKW-Bedarf geeignet ist. Allerdings ist es aus meiner Sicht nicht möglich alle Aspekte von privatem PKW-Besitz und Carsharing wirklich neutral gegeneinander aufzuwiegen. Es kommt stets auf die persönliche Situation und die Vorlieben an. Wer bspw. nur 5.000km pro Jahr fährt, dabei aber unbedingt einen V8 Bi-Turbo braucht, der ist bei stadtmobil falsch. Wer aber seinen privaten Sportwagen als Hobby und Luxusobjekt betrachtet und nur selten gebraucht, der kann bei stadtmobil trotzdem gut aufgehoben sein, um den Alltag zu meistern.
Die Strecke vom Mühlburger Tor in die Oststadt zu einem Baumarkt mit dem Fahrrad.
Quelle: Eigene Aufnahmen
Schnell und gesund. Der Drahtesel hat in der fahrradfreundlichsten Großstadt von 2020 einen ganz besonderen Stellenwert. Fahrradwege, extra viel Platz auf der Straße und natürlich Nextbike, sorgen in Karlsruhe für flexible, günstige und sportliche Fortbewegung.
Lediglich die häufig weniger optimale Ampelschaltung kann FahrradfahrerInnen, zumindest für einen kurzen Moment, stoppen.
Im Vergleich belegt das Fahrrad mit einer Fahrzeit von 21 min den 2. Platz, stößt dabei allerdings keinerlei CO2-Emissionen aus und sorgt bei allen für gute Laune, sogar so gut, dass die gewählte Strecke nicht der schnellste, aber mit einem Abstecher durch den Schlosspark, die schönste und stressfreiste war. Wie Clara G. festhält, "ist es einfach schön in der Natur zu sein”. Für die Rallye wurde ein Nextbike ausgeliehen, was für Studierende des KIT’s in der ersten halben Stunde kostenlos ist, mit dem Basistarif allerdings auch nur 1,26€ für die Strecke gekostet hätte.
Hintergrundbild: Eigene Aufnahme
Das Karlsruher Verkehrsverbund (KVV) Bikesharing-Angebot – "KVV.nextbike"
Hintergrundaufnahme: Eigene Aufnahme
Die Strecke vom Mühlburger Tor in die Oststadt zu einem Baumarkt mit der Bahn.
Quelle: Eigene Aufnahmen
Der öffentliche Personennahverkehr hat oft den Ruf, unzuverlässig, wenig flexibel und überfüllt zu sein. In Karlsruhe trifft häufig aber eher das Gegenteil zu.
Die Bahnen kommen regelmäßig, sind schnell und bieten, im Vergleich zu den anderen getesteten Fortbewegungsmöglichkeiten, die Gelegenheit, während der Fahrt mit Musik auf den Ohren aus dem Fenster zu schauen und abzuschalten. Letzteres zumindest außerhalb der U-Bahn-Stationen.Wie entspannt die Fahrt dann wirklich ist, hängt jedoch davon ab, welcher Tag gerade ist und wo man hin muss.
So sollte der öffentliche Personennahverkehr beispielsweise bei Heimspielen des Karlsruher SC eher gemieden werden.In unserem Vergleich hat die Bahnfahrt mit 23:45 min am längsten gedauert. Dabei mussten unsere rasenden ReporterInnen pro Ticket 3,10€ bezahlen und haben auf der Fahrt ca. 0,5 kg CO2 ausgestoßen, konnten aber auch zwei Fahrräder mit in der Bahn transportieren.
Wenn wir optimistisch in die Zukunft blicken und den Themen Klimawandel und Mobilitätswende nachgehen, wird es mehr Rad- und Fußverkehr in Karlsruhe geben. Autobesitz und Autoparken werden weiter zurückgedrängt, und Parken im öffentlichen Raum könnte kostenpflichtig werden. Das ÖPNV-Netz wird leicht ausgebaut, möglicherweise mit einigen neuen Straßenbahnstrecken, aber große Veränderungen sind nicht zu erwarten.
Neu werden autonome Shuttles sein, die als Teil des öffentlichen Verkehrs oder von privaten Anbietern im Stadtgebiet eingesetzt werden. Das Auto wird weiterhin existieren, aber im städtischen Verkehr an Bedeutung verlieren. Eine zweite Kombilösung wird es in den nächsten zehn Jahren nicht geben. Es gibt viele kleinere und größere Projekte, die umgesetzt werden müssen, wie der barrierefreie Ausbau des Hauptbahnhofsvorplatzes und der mehrgleisige Ausbau zwischen Hauptbahnhof und Alptalbahnhof, um den Verkehr stabiler und besser zu machen.
Die klassischen Zielgruppen des ÖPNV waren früher die sogenannten drei A's: Auszubildende, Ältere und Arbeitssuchende. Diese Gruppen nutzen den ÖPNV nach wie vor, insbesondere Schüler, Azubis und Studenten aus Alters- oder monetären Gründen sowie Senioren, für die es oft einfacher ist.
Heutzutage richten wir uns jedoch zunehmend an Pendler, um für deren täglichen Arbeitsweg das richtige Angebot zu schaffen. Aktuell sind Berufstätige eine wichtige Zielgruppe, um den ÖPNV auszubauen und mehr Menschen anzusprechen.
Durch das Deutschland-Ticket ist der Freizeitverkehr ebenfalls wichtiger geworden. Viele nutzen das 49-Euro-Ticket für Freizeitaktivitäten, was insbesondere die Eisenbahnstrecken zwischen Karlsruhe und Stuttgart am Wochenende stark beansprucht.
Im städtischen Raum haben wir ein sehr gutes Angebot. Es wird punktuelle Ergänzungen geben, aber ein 5-Minuten-Takt ist bei einem bestehenden 10-Minuten-Takt nicht nötig, da die durchschnittliche Wartezeit bereits 5 Minuten beträgt. Im regionalen Umfeld und in den Landkreisen versuchen wir, das Angebot zu verdichten und mit Bedarfsangeboten wie MyShuttle mehr Flexibilität zu bieten.
MyShuttle ermöglicht es, Abholzeiten im Voraus zu buchen, was den öffentlichen Verkehr attraktiver macht, beispielsweise für abendliche Ausflüge in die Stadt. Verdichtungen im Landkreis hängen auch vom verfügbaren Fahrpersonal ab. Zukünftig könnten autonome Bedarfsverkehre eine Lösung sein.
Bereits jetzt ersetzen wir auf vielen Linien Sonntags den Bus durch MyShuttle, was die Arbeit für Busfahrer attraktiver macht, da sie nicht sonntags arbeiten müssen. Im Taxifahrerbereich finden wir leichter Personal, da weniger Ausbildung benötigt wird. In zehn Jahren könnten autonome Busse Fahrpersonalprobleme lösen, wobei noch Zweifel bestehen.
Eine Studie von Professor Markus Friedrich aus Stuttgart zeigt, dass autonome Shuttles, unterstützt von einem gut ausgebauten ÖPNV und Fuß- sowie Radverkehr, den Bedarf an privaten Autos drastisch reduzieren könnten. Mit einer autonomen, elektrischen Flotte ließe sich der CO2-Ausstoß im Pkw-Bereich erheblich senken, obwohl die Fahrzeugherstellung weiterhin CO2-Emissionen verursacht.
Eine Flotte von mehreren tausend Fahrzeugen könnte den Verkehr ohne Staus bewältigen, solange der ÖPNV die Hauptstrecken abdeckt. Dies erfordert jedoch eine Veränderung des Mobilitätsverhaltens, weg vom Besitz eigener Autos hin zur Nutzung autonomer Shuttles und öffentlicher Verkehrsmittel. Lassen Sie mal 5.000 Fahrzeuge in Karlsruhe ständig rotieren und ich kann es mir einfach per App rufen. Es ist quasi in fünf Minuten wie ein Taxi da und es bringt mich hier in der Stadt erstmal an mein Ziel. Und ich bin bereit für weitere Strecken auch erstmal dann auf den ÖPNV und dort wieder auf ein anderes autonomes Fahrzeug umzusteigen. Wenn die Menschen in ihrem Mobilitätsverhalten soweit sind und wären, dann könnte man wirklich nahezu diesen CO2-Ausstoß aus fossilen Brennstoffen radikal in Richtung Null treiben.
Es sind natürlich viele Faktoren, die da irgendwie reinspielen, dass Leute ihr Verhalten ändern, gerade bei alteingesessenen Autofahrern.
Regulatorische Maßnahmen könnten helfen, wie zum Beispiel die Einführung von Gebühren für das Parken im öffentlichen Raum. Dies würde die Kosten des Autobesitzes sichtbarer machen und Platz für alternative Nutzungen wie Fahrradabstellplätze oder Freizeitaktivitäten schaffen.
Über alles gesehen, werden Sie keine Zeitersparnis haben. Im regionalen Verkehr sparen Sie durch das gut ausgebaute Straßennetz, und sind mit dem Auto schneller, da der ÖPNV öfter hält und deswegen tendenziell langsamer ist. Kollegen aus Rheinstetten fahren täglich mit der S2 und brauchen mit dem Auto 10-15 Minuten weniger pro Strecke. Ihnen ist der Komfort wichtiger. Sie können in der Bahn E-Mails lesen, sich entspannen und müssen sich um nichts kümmern. Zeit ist unser größtes Problem im Vergleich zum Auto, besonders auf längeren Strecken.
Aber im Auto, solange es nicht autonom fährt, muss man aktiv fahren und kann nebenbei nichts anderes tun. In der Straßenbahn kann man E-Mails lesen, ein Buch lesen oder einfach nur aus dem Fenster gucken. Es geht darum, die Zeit anders zu nutzen und vielleicht an Qualitätszeit zu gewinnen. Auto fahren ist eine „leere“ Zeit – es bringt persönlich nicht voran, bildet nicht und lässt nicht entspannen. Im ÖPNV kann man sich entspannen, Musik hören oder arbeiten. Ich kann die Zeit anders nutzen, aber nicht einsparen. Das ist ein guter Ansatz.
Basierend auf unseren erhobenen Daten.
CO2-Rechner von Quarks: https://www.quarks.de/umwelt/klimawandel/co2-rechner-fuer-auto-flugzeug-und-co/
Abschließend lässt sich also festhalten, dass das (eigene) Auto zwar knapp die schnellste Fortbewegungsmöglichkeit war, der Favorit bei unseren ReporterInnen war dennoch das Fahrrad. Zumindest bei schönem Wetter.
Das KVV-Fahrrad ist mit 21 Minuten nur auf Platz 2 der Schnelligkeit, belegt aber in Kosten mit Abstand den ersten Platz. Wer die getestete Strecke fahren will zahlt als StudentIn des KIT die ersten 30-Minuten sowieso nichts, ansonsten allerdings auch nur 1,26 €.
Wenn es nach unseren ReporterInnen ginge, würde sie nur noch auf dem Rad über die Karlsruher Fahrradstraßen flitzen. Von allen dreien stand diese Art der Fortbewegung auf dem ersten Platz im Ranking.
Hintergrundbild: ©️ KTG Karlsruhe Tourismus GmbH Fotograf: Mende
Ergebnisse und Fazit
Quelle: Eigene Aufnahmen